Kritik wird nicht als Hilfe gesehen, auch wenn sie (anders als hier, denn ich hab es inzwischen aufgegeben) konstruktiv ist.
-Vorschläge werden abgeschmettert
-juristische und begriffliche Kritik wird abgeschmettert
Bsp:
- man schreibt 'Mandat' wo es sich um keins handelt (Wörterbücher sind wohl uncool)
- man schreibt gerne das wort Prekär in allen möglichen Derivaten (wahrscheinlich weil DAS cool klingt) es leitet sich zwar vom lateinischen "precarius" = misslich, unsicher, widerruflich ab, aber passt nicht überall und vor allem nicht in feststehenden Konstruktionen wie "prekäre" Beschäftigungsverhältnis" was zB ein feststehender Begriff ist der einen Beschäftigungsverhältnis beschreibt der im Deutschen Bildungswesen definitiv nicht vorkommt.
das sollte man mal näher betrachten:
die nachhaltigen Bürgerrechtsbewegungen waren allesamt NICHT illegal
sie wurden kriminalisiert, aber ds stets außerhalb des geltenden Rechts
als Beispiel wurde genannt die Demos die zum Ende der DDR geführt haben, die waren tatsächlich zum Teil nicht ganz Gesetzeskonform, aber nur in dem Sinne das Demonstrationen nicht erlaubt waren. (und die Rechtsprüfungen [selbstverständlcih nach DDR-Recht] gaben ihnen im nachhinein Recht - hätte Recherche an den Tag gebracht)
aber die Organisatoren waren zum größten teil Juristen und Politologen udn sicherten sich ab. ebenso war ein Großteil der Leute um Martin Luther King Juristen (und sie haben KEIN Gesetz übertreten). Gandhi selbst war Jurist und er übertrat das Gesetzt nur wo dieses gesetzt dem hoheren Recht im Britischen Empire widersprach und eh juristisch fragwürdig war. Als Jurist mit spitzenabschluß war er in der Lage dies zu beurteilen udn die gerichte gaben ihm später auch recht.
In unserem Fall ist kein Fachmann dabei, man versteht ja nicht mal die Begriffe die man verwendend, geschweige denn seine Argumente (Stichwort: Justiziabilität von wirtschaflichen, kulturellen und sozialen Menschenrechten - man vergleiche die einschlägigen Verfassungsgerichtsurteile, besonders in Bezug auf Bilduing).
zum anderen ist es eine Beleidigung dieser Aktivisten die vollkommene Unrechtssysteme stürzten mit den Problemen in der Bildung und seine Anliegen diesbezüglich gleichzusetzen.
das ist schon fast man wieder menschen verachtend
dann die Bereitschaft auch zu kriminellen, illegalen oder grenzwertigen Aktionen bleibt jedem selbst überlassen und mag notwendig sein ("By any means necessary."
), aber als Amtträger in bzw selbst Teilkörperschaft so etwas schon in der Planung drin zuhaben geht gar nicht.Das ist erstens ein Vertrauensbruch derer die man Vertreten soll - den diese gingen mutmaßlich von der rechtsstaatlichkeit aus,
zweitens zeigt es von der Vermischung zwischen privaten Engagement und Amt.
ob man selbst oder ein Verein oder so auch grenzwertige oder andere Wege einschlägt ist was komplett anderes als ob dies ein ASta einer Studerendenschaft macht.´, bzw verantwortet.
Welchen Tatbestand dies jeweils darstellt möchte ich an dieser Stelle noch nicht öffentlich äußern, aber es solle jeder mal drüber nachdenken - ob der Modus (Art und Weise) der sich verantwortlich fühlenden in Ordnung ist
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