Unmut erregten
deshalb werde ich nach und nach meine Kritikpunkte ergänzen und vertiefen:
mangelnde Recherche:
- Gestern war eine super Veranstaltung zur Hamburger Schulreform. Mit Fachleuten, Politikern, Schulleitern, Lehrer, Eltern-Vertreter...
Kein Vertreter der Streikorganisatoren von Hamburg dabei!
Schade!!
Das wäre wichitg gewesen und Disussionsforum und Infoforum!!!
Nicht nur das die Verantwortlichen scheinabr nix von der Veranstaltung der Friedrich- -Ebert-Stiftung wußten (ICH wußte davon und bin hin- aber ich halte ja auch Ohren und Auge offen), nein als ich im Vorfeld die Einladung an Verantwortliche aktiv weiterleitete und sie ermutigte jemanden teilnehmen zulassen, signalisierte man mir "hmm nö kein interesse- wozu?" - Weshalb ist man grundsätzlich gegen Abi in 12 jahren? Das haben viele Länder, auch die die uns wohl im Bildungssektor überlegen sind. u.A. auch unser aller PISA-Held Finnland, Abi in 12 Jahren - ja auch dort.
- doch ist es nicht nur das Schulsystem das Finnland und anderen Länder besser abschneiden läßt. Vorrangig werden hier Demografische Gründe (zB. dünne Besiedelung ergibt logischerweise kleinere Klassen), besondere Kultur (zB haben bevölkerungsarme Staaten meist ein anderes, besseres Verhältnis zum Lesen (zB da dort ausländische Filme nicht synchronisiert werden, sondern untertitelt, oder reformationsbedingt wird lesen immer noch als ehrenvolles Privileg gesehen).
- Naja hier werden ja nicht mal von den Streikaktivisten Studien, Bürgerschaftsdrucksachen und Protokolle zur Bildungspolitik und die entsprechenden Grundtexte gelesen.
- zeigt sich auch in den Begrifflichkeiten, gern wird von Prekariat gesprochen, ein Soziologischer Begriff, der klar definiert ist und stets was anderes meint als in den Bildunsstreikveröffentlichungen angesprochen. Auch "prekäre Beschäftigungsverhältnisse" wird stets falsch verwand, auch wenn die Bedeutung nicht klar defninert ist, ist man sich in der Fachdiskussion zu diesem Thema über bestimmte merkmale einig. Tja diese Merkmale treffen auf die Beschäftigungsverhältnsie im Bildungssektor nicht zu.
- Und um noch mal zu Finnland zurück zukommen, trotz löblich vieler Schulsozialarbeiter ist der Alkoholismus und die Selbstmordrate under Schülern dort nciht nur erschreckend sondenr rekordverdächtig hoch. SOO rosig ist es dort gar nicht. PISAist nur ein Faktor (und übringes immer von staatlicher Seite gelenkt.)
- warum sollen die zurecht in ALLEN Bundesländern geforderten verfassten Studierendenschaften eiun allgemeinpolitisches Mandat haben? sind studeinen keine Bürger? Warum sollen die Studentenvertreter den Kommilitonen diese staatsbürgerlichen Aufgaben udn rechte abnehmen? Soll die Hochschule Staat im Staat werden und damit die gleichzeitig mehr geforderte Demokratie unterlaufen? Und vorallem: WAS HAT DAS MIT BILDUNG und vorallem deren Verbesserung ZU TUN?
nur noch soviel, die Gegnerparteien im Bildungsstreik sind gut vorbereitet, zieht euch warm an, die lesen, die haben sich ihre Meinugen gebildet, die bleiben nicht bei eienr emotionalen Haltung stehn.
jeden Tag findet sich neuer Stoff, ich poste bald wieder
cherioo
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